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Eine Sammlung von Phänomenen, die sich, ähnlich der [[Die vier Aspekte|vier Aspekte]] in zwei Facetten unterteilt:
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- [[Systemischer Magie]]
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- [[Resonante Magie]]
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%% In diesem Setting sind die beiden Magischen Facetten stark unterschiedlich. die Systemische magie soll stark von der mondäne Magie wie wir sie in greko-romanischer Kultur sehen inspiriert sein, während die Resonante Magie eher dem westlichen Bild der high-fantasy-Magie basiert, das Magie als "Energiefeld" charakterisiert, dass auf Anthropologischen Missverständnissen des Begriffes "Mana", aus dem 19. Jhd., beruht.
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Die Magischen Fähigkeiten des Dungeonworld-Systems sollen sich meist auf diese Resonante Auslegung beziehen.
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Im Wesentlichen greifen beide Arten der Magie auf die selbe sehr existente, aber wenig greifbare Ebene der Realität, das ooc "Gewebe" genannt wird, zu und unterscheiden sich weniger im "energielevel", sondern eher im Abstraktionsgrad:
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- Die Resonante Magie greift deutlich expliziter auf das Gewebe zu indem es Motive von Gemütszustand und erzeugt dadurch eher den Eindruck der Übernatürlichkeit.
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- Die Systemische Magie greift auf das Gewebe zu, indem es die Aspekte, und damit die lokalen Charakterisierungen, als Abstraktion nutzt. Diese Abstraktion kann je nach Ort mal mehr, mal weniger Religiös ausgelegt werden.
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Wichtig ist, dass das allgegenwärtige, und von fast allen Personen als Teil der Realität akzeptierte, Konstrukt der Aspekte genutzt wird um dem gewünschten Effekt Glaubwürdigkeit zu verleihen. Sie äußert sich weniger in bombastischen Veränderungen der Realität sondern in der Verschiebung statistischer Verteilung, i.e. dass kleine Zufälle zugunsten des Effekts ausfallen.
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